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   TJ/home (WornOutVersion)

9 Siteinfo

 

 


Hier erfahrt Ihr folgende, überaus oder wenigstens halbwegs interessante Details zu meiner Website:

Auf dieser Seite:

Auf den Folgeseiten:


Allgemeines

Ha, ha, nur ein kleiner Test, ob Ihr noch zuhört. Allgemeines über meine Site gibt's ja in der Einleitung zu lesen...


Grafische Gestaltung

Naja -- von einer aufwendigen grafischen Gestaltung kann man ja nicht so richtig reden. TJ/home ist ja eher eine textorientierte Website, aufgepeppt mit ein paar grafischen Gestaltungselementen.

Ich habe mich bemüht, meiner Site ein geschmackvoll-dezentes, effizientes Äußeres zu geben. Aber ich bin nun mal kein Screen-Designer. Wichtiger war es mir vor allem, daß sie einigermaßen lesbar ist, mit möglichst vielen Browsern kompatibel bleibt und das Auge nicht beleidigt. Ich zitiere auch noch einmal aus der Einleitung:

Außerdem ist meine Site (wie Ihr vermutlich schon bemerkt habt ;-) ) ziemlich textintensiv. Da würde blinkende Animationen und ähnliches Gedöhns nur stören. Für Designer: Ich gestalte meine Website nach dem Prinzip form follows function.

Bitte auch die nächsten beiden Punkte beachten.


Was sind denn das für häßliche Buttons?

Oh, die Buttons sind »selbstgebastelt«. Natürlich gibt es schönere, aber wenigstens habe ich sie selbst gemacht. Ich bin nun mal kein Grafiker, nicht einmal ein halbwegs talentierter Button-Designer. Nebenbei: Sooo schlimm finde ich sie gar nicht. Ihr hättet mal die ersten Versionen sehen sollen...


»Under Construction«

Eigentlich wollte ich TJ/home völlig unfertig ins Netz setzen, um am allgemeinen fröhlichen »Komm-wir-ärgern-die-Internetcommunity« teilhaben zu dürfen. Ist doch was feines, auf jeder zweiten Seiten ein animiertes Baustellen-Icon...

Dummerweise hatte ich viel zu viel Zeit, bevor ich sie überhaupt ins Netzt setzen konnte. Und so habe ich rumgebastelt und rumgebastelt, und dann war sie doch schon relativ fertig. Nun ja, auf jeden Fall ist TJ/home im positiven Sinne »under construction«: Ich plane doch tatsächlich, sie in Zukunft mehr oder weniger regelmäßig upzudaten; neue Kapitel hinzufügen, alte rausschmeißen. evtl. auch mal das Layout zu ändern...

Also dürftet Ihr in näherer Zukunft erleben dürfen, wie sich an dieser Site im Laufe der Zeit tatsächlich etwas tut.
Das heißt, wenn Ihr jemals noch einmal auf diese Seite schaut... Und, wenn Ihr mal wochenlang warten müßt, daß sich etwas ändert, denkt stets daran:

Irgendeiner wartet immer.

Benutzte Hard- und Software

Hardware: Diese Seite gestalte ich auf einem Apple PowerMacintosh G4/466. Bitte beachtet aber die Angaben zur Software, denn es kommt nicht nur Mac-Software zum Einsatz.

Software: Erstens und wichtigstens (zumindest, was die Erstellung der Webseite angeht) arbeite ich mit ASH MagiCMac. Dieses Programm könnte man als Atari-Emulator bezeichnen, was technisch aber nicht ganz korrekt ist. Auf jeden Fall bringt MagiCMac ein vollständiges Atari-System auf den Mac -- und für verschiedene Zwecke nutze ich die Atari-Software immer noch gerne. Deshalb sollte es nicht erstaunen, daß es sich auch bei den meisten der folgenden Programmen um Atari-Software handelt:

UDO:
Ich benutze keinen grafisch orientierten Editor, um diese Seite zu erstellen. Ich arbeite (fast) ausschließlich im Texteditor. Obwohl ich auch einiges »direkt« in HTML schreibe (und im Laufe der Zeit wird das immer mehr), arbeite ich hauptsächlich in der UDO-Syntax. Wenn das jetzt völlig verwirrt, der kann sich die UDO6-Werbeseite angucken. UDO ist übrigens für etliche Betriebssysteme verfügbar und war ein Sharewareprogramm von Dirk Hagedorn, ist jetzt aber OpenSource.
www.udo-open-source.de
 
UDO-Shell:
Ein Hilfsprogramm, das die Arbeit mit UDO in verschiedenen Hinsichten noch leichter und komfortabler macht. Registerware von Norbert Hanz.
www.udo-open-source.de
 
qed:
Ein kleiner, aber in verschiedenen Hinsichten ziemlich genialer Texteditor von Tom Quellenberg und Christian Felsch. Benutze ich hauptsächlich zum Schreiben von UDO-Quelltexten. Freeware; erhältlich nur für Atari-Computer.
Bis zur Version 4.53:
www.tu-harburg.de/ alumnifc/
Ab v5 (mit Syntaxcoloring, sehr einfach für »eigene« Sprachen konfigurierbar):
heinisoft.atari-users.net/
 
Pepper:
Shareware-Texteditor für Mac. Bietet u.a. Syntaxcoloring nicht nur für HTML, sondern auch für PHP; auch wenn der PHP-Code innerhalb einer HTML-Datei steht. Weitere nette Features wie Klammerncheck, Fenster-Splitten und allerhand mehr; benutze ich folglich zum Coden von HTML und PHP. Besondere Freude macht mir übrigens Suchen/Ersetzen mit Perl-kompatiblen regulären Ausdrücken.
Leider, leider wird Pepper nicht mehr weiterentwickelt.
 
BB Edit Lite:
Freeware-Texteditor für Mac. Bietet eine sehr komfortable und mächtige Funktion zum Suchen und Ersetzen in mehreren Dateien; und leider ist mir kein Atari-Editor bekannt, der in dieser Hinsicht mithalten kann... ;-)
Außerdem gibt es noch eine kommerzielle Version von BBEdit, die sich in Leistung und Preis an die profesionellen Programmierer und Web-Entwickler richtet. Wirklich empfehlenswertes Programm, wenn man das nötige Kleingeld aufbringen kann.
www.barebones.com/
 
CreaText:
Schon wieder ein Mac-Programm. Ein Freeware-HTML-Editor. Syntaxcoloring. Automatisches Konvertieren von Umlauten in Entites, on-the-fly; weshalb ich ihn unter MacOS zum Schreiben von längerem HTML-Code nutze. Es gibt bessere HTML-Editoren für den Mac, aber keine billigeren. Und deshalb sollte jeder Mac-besitzende Webdesigner CreaText auf der Platte haben.
Es schadet nix.
Es kostet nix.
Also: Installieren!
www.wasamoebel.de/mariusrb/
 
GraphicConverter:
Aha -- noch ein Mac-Programm. Sehr nützliches Shareware-Produkt, vor allem, wenn man mal so nebenbei Grafiken bearbeiten oder konvertieren muß. Besonders hilfreich bei der Bearbeitung von Farbpaletten und sonstigem Gedöhns. Jede Grafik, die Ihr innerhalb von TJ/home seht, ist für irgendwann für mind. einen Bearbeitungsschritt durch den GraphicConverter gewandert. Shareware von Lemkesoft.
Merke: Ein Mac ohne GraphicConverter ist kein echter Mac!
www.lemkesoft.de/
 
papyrus:
Textverarbeitung, die ich in der Atari-Version benutze. Gibt's aber auch für Windows und OS/2; und wie es aussieht, bald auch für den Mac. papyrus kann auch HTML exportieren, und zwar einen recht ordentlichen, sauberen Code. Gerade beim Erstellen von Tabellen erspare ich mir gerne jede Menge Tipparbeit, indem ich die Tabelle komfortabel in papyrus erzeuge, sie im HTML-Code exportiere und anschließend in das UDO-erzeugte Projekt einbinde. Klappt super.
Außerdem hilft mir der Datenbankteil von papyrus bei der Erstellung des Stichwortverzeichnisses. Die Methode, die ich dabei verwende, ist zugegebenermaßen zwar auch nicht viel einfacher als eine rein manuelle Vorgehensweise -- aber wenigstens übersichtlicher.
Ganz nebenbei ist papyrus auch so ein hervorragende Textverarbeitung. Nicht so umfangreich wie der Marktführer, dafür leicht zu bedienen. Orientiert sich hauptsächlich an den Bedürfnissen des Anwenders und kommt auch ohne überflüssigen Schnickschnack aus. Löhnware von R.O.M. logicware.
www.rom-logicware.de/
 
iCab:
Dieser Mac-only-Browser hat Atari-CAB mittlerweile den Rang als mein Standard- und Lieblingsbrowser abgelaufen und ist insofern auch meine Test-Plattform Nr. 1. Besonders hilfreich ist auch das Fehlerprotokoll. Zumindest bei dynamisch generierten Seiten (wie in der Tamara-Sektion und der Erotischen Galerie auf meiner Site) macht ein Syntaxcheck im Browser nämlich viel mehr Sinn als im Editor.
Vorabversionen sind noch kostenlos, später wird's dann Shareware. Von der iCab Company.
www.icab.de/
 
CAB:
HTML-Browser für Atari, wird leider nicht mehr weiterentwickelt. War lange Zeit mein Lieblings-Browser, ist aber mittlerweile ziemlich in die Jahre gekommen. Beweist (wie Opera unter Windows und iCab unter MacOS), daß ein Browser auch mit wenigen MBytes auskommen kann. Löhnware von Application Systems Heidelberg.
Andere Browser, die zum Testen benutze, findet Ihr hier.
www.application-systems.de/
 
MagiCMac:
Wie oben bereits angesprochen: Atari-kompatibles Betriebssystem, das auf Apple Macintosh-Computern läuft. Wird oft als »Atari-Emulator« bezeichnet, was technisch ganz korrekt ist: Ein Emulator gaukelt eine nicht vorhandene Hardware vor, indem es sie softwaremäßig nachbildet -- eben »emuliert«. MagiCMac emuliert aber keine Hardware. Aus der Sicht des MacOS ist es eine normale Applikation, aus der Sicht der Atari-Software ist es ein Betriebssystem. Löhnware von Application Systems Heidelberg.
www.application-systems.de/
 
NVDI:
NVDI ist nicht direkt an der Entstehung meiner Site beteiligt. Aber es ist eine derart sinnvolle und leistungsfähige Systemerweiterung für Atari-Computer und kompatible, daß es immer eine Erwähnung wert ist. Löhnware von Behne & Behne Systemsoftware.
www.nvdi.de/
 
selfHTML:
Gut, das ist keine Software, sondern eine Dokumentation, die eigentlich alles enthält, was der HTML-Einsteiger und -Fortgeschrittene wissen muß. Obwohl ich meine Website ja mit UDO erstelle, sind ein paar HTML-Kenntnisse immer nützlich. Kostenlos (besser gesagt: zu den Kosten eines Downloads) im Internet verfügbar. Autor: Stefan Münz.
selfhtml.teamone.de/
Auch anschauen: selfaktuell.teamone.de/
 
Adobe Photoshop Elements:
Der »kleine Bruder« der Profi-Programms, das hinten kein »Elements« hat.
Hat aber eigentlich alles, was man für Webgrafik braucht und kostet nur einen Bruchteil der professionellen Version.
 
Smurf:
Noch ein Atari-Grafikprogramm, das allerdings eher auf Bildeffekte spezialisiert ist. Ich habe nur die »Silver Edition« (eingeschränkter Funktionsumfang), aber dennoch war es mir eine wertvolle Hilfe bei Erstellung der Navigationsbuttons, die Ihr oben und unten auf jeder Seite findet. Mittlerweile benutze ich es allerdings gar nicht mehr. Löhnware von therapy seriouz.
 
NC, MSIE, Mozilla, Opera, Wen.Suite, MacLynx, Light of Adamas:
Browser, mit denen ich meine Site auch noch teste -- manche davon starte ich regelmäßig (und zwar die ersten drei), andere selten bis ganztotalsuperselten.
 
SweetMail
Ein eMail-Client hat zwar nix mit der Erstellung von Webseiten zu tun, aber ohne die Möglichkeit, eMails zu schreiben, wäre ein Webmaster ziemlich arm.
Nachdem das Atari-Programm »Emailer« meinen Bedürfnissen nicht mehr gerecht wurde, bin ich auf das Mac-Programm »SweetMail« umgestiegen, habe die Sharewaregebühr bezahlt und es nicht bereut.
Ist von der Funktionalität vielleicht nicht besser als OE, aber alles ist besser, als ein M$-Programm zu benutzen. Sag ich mal so.
www2.ttcn.ne.jp/ sweet/mail/
 


Benutzte Fonts

Als zwangsneurotischer Typochonder lege ich natürlich Wert auf die Feststellung, daß in den Buttons keine Freeware-, sondern nur teure Profi-Fonts benutzt wurden (ob man das am Bildschirm sieht, ist natürlich eine andere Frage...).

Dabei handelt es sich um folgende Schriften:

  • FF Dynamoe (FontShop)
  • FF Trixie (FontShop)
  • FF ButtonsBonus (FontShop)
  • HandelGothic (SoftMaker)

... naja, zugegeben: Sooo teuer waren die Schriften auch wieder nicht, ich habe sie in günstigen Paketen erworben; und die ButtonBonus war sogar eine Gratisbeilage der FontShop-Schriften-CR-ROM...
Außerdem habe ich mich an der Handel Gothic vergangen, indem ich sie (in Ermangelung einer echten Kursiven) einfach schräggestellt habe. Guckt nicht so blöd, das ich aus typografischer Sicht ein Schwerverbrechen, daß mit Arial nicht unter 500 Seiten bestraft wird.


Die benutzen Fonts in grafischer Darstellung



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TJ/home Copyright © Tobias Jung